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Neu im „Tagebuch“ - - - - - - - - Auch eine ausgesprochene Peinlichkeit kann zur Tradition werden

 
  Ein gutes altes Jahr

Das vergangene war ein solches. Natürlich nicht für alle. Es wäre für uns ja kein solches, wenn es - nur so als Beispiel - für Kuhn oder Haselsteiner auch ein gutes gewesen wäre. Ginge sich nicht aus. Winner kann’s nur geben, wo’s auch Loser gibt. Weiß jeder. Positives und Negatives bedingen einander und müssen sich in der Bilanz ausgleichen. Während offenbar überall alles nur schlechter geworden ist, ist manches hier doch ein bisschen besser geworden. Ein Rückblick. [mehr...]
 
  Hammergeile Bike-Area!
Freeride-Offroad-Park durch Zusammenschluss Kühtai-Hochoetz

Die Ötztaler Liftindustriellen und Bettenburgherren haben sich erweichen lassen und endlich den Ruf der Naturfreunde und der einheimischen Bevölkerung nach Erschließung der brach liegenden alpinen Landschaft zwischen Hochoetz und Kühtai erhört.
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  Ist die Immobilie von Kuhns Lebensgefährtin in Erl ein Freizeitwohnsitz?

Im Jahre 2006 hat Gustav Kuhn vorsorglich sein Haus in Erl seiner Lebensgefährtin durch Schenkung in ihr Eigentum übertragen. Christin Kirn ist Deutsche und lebt fast das ganze Jahr über in Italien. Anlässlich des damaligen Rechtserwerbs hat sie das vertragsgegenständliche Haus gegenüber der Behörde als „Hauptwohnsitz“ bezeichnet und gemäß Tiroler Grundverkehrsgesetz die Erklärung abgegeben, hier „keinen Freizeitwohnsitz zu schaffen“. [mehr...]
 
  ORF-Seitenblicke zu Widerruf verdonnert

Es war so schön ausgedacht. Der Plot war top. Drehbuch, Location – alles super. Besetzung sowieso: ein Staranwalt, ein Stardirigent, ein Starpolitiker. Und alle in Hochform. Inhaltlich sollte es um einen Blogger gehen, der dumm und gemein und boshaft ist und lügt.
Eine perfekte Story eigentlich. Fast.
Der Abspann hat es nämlich jetzt in sich. [mehr...]
 
  Warum mancher Geldfluss von Erl nach Lucca den Umweg über Neapel nimmt

Hier ist kürzlich einer staunenden Öffentlichkeit kundgetan worden, wie Jahr für Jahr, Monat für Monat, 10.000 Euro aus Erl nach Lucca, also von Tirol in die Toskana überwiesen werden, Zahlungen, die den dortigen Empfänger „zu keinerlei Leistungen verpflichten“. Aktuellen Recherchen zufolge gibt es darüber hinaus weitere massive Geldflüsse von hier nach dort, wobei nicht wenige sich den Weg zum Ziel über das süditalienische Neapel bahnen. [mehr...]
 
  Warum mussten bei Kuhn die jungen Frauen so oft halbnackt auftreten?
Ob Mozarts Zauberflöte, Bartóks Herzog Blaubarts Burg, Rossinis Guillaume Tell, Verdis La Traviata oder Wagners Ring des Nibelungen, die Bühnenproduktionen Kuhns waren so häufig unterinszeniert wie übersexualisiert. Die Schaustellerinnen als Zurschaustellerinnen. Slips, Pantys, Strings, Tangas. Tangas, Strings, Pantys, Slips. Ohne Not aus dem Stück heraus: Vorstellungen voller Entblößungen … seiner Vorstellungen. Quer durchs Repertoire der Festspiele Erl - mehr Voyeur als Regisseur. Welche Herabwürdigung der Frauen! Welche Zurichtungen! [mehr...]
 
  80 Jahre Gauhaus in Innsbruck

Am 15. Oktober 1938 wurde mit den Arbeiten an jenem „gewaltigen Bau“ begonnen, „der künftighin als Sitz der Gauleitung ein neues Wahrzeichen des nationalsozialistischen Aufbauwillens in unserem Gau darstellen wird“. Dieses größte öffentliche Bauvorhaben in der Gauhauptstadt Innsbruck während der NS-Zeit, das in der Folge auch als lokale Reichskanzlei (Reichsstatthalterei) dienen sollte, nennt sich heute Neues Landhaus und ist Sitz der Tiroler Landesregierung. [mehr...]
 
  Nervosität in Erl. Panik auf der Titanic.

Sie rotieren, denn es geht um viel.
Nicht nur für Kuhn, sondern auch für all jene um ihn herum, die von ihm abhängen und ihm ergo anhängen. Alles wird in Bewegung gesetzt. Es ist die Angst der Mitwisser, die jetzt instrumentalisiert wird.
Auf die Gleichbehandlungskommission in Wien, vor der Kuhn sich demnächst zu verantworten haben wird, wird Einfluss ausgeübt. Mit allen Mitteln. [mehr...]
 
  Unsere großen Wirtschaftsführer und ihr stranded investment Schrott

Das schlechteste Licht wirft der Fall - ein wahrlich tiefer Fall – auf „unsere“ kleinen Provinzoligarchen, die gehypten Unternehmer-Kapazunder in der Region. Wie kann man nur Geld anlegen für einen solchen, pardon, Schrott! Wie kann man nur so hoffnungsfroh und blind vor Gier auf das falsche Pferd setzen! Gemeint ist hier natürlich: diesen Esel. Offensichtlicher hätten sich Falkner, Pfeifer, Rubatscher & Co. vor unser aller Augen nicht blamieren können. [mehr...]
 
  Herr Kuhn bettelt mit neuer Klage um mehr Aufmerksamkeit
für seine plagiatöse Dissertation
Jetzt, wo es für ihn in Sachen Übergriffe und arbeitsrechtliche Vergehen eng wird, ganz eng, jetzt, fünfeinhalb Monate nach Aufdeckung von zig Plagiaten in „seiner“ Doktorarbeit, klagt der zertifizierte Plagiator, weil ich ihn in Zusammenhang mit anderen zertifizierten Plagiatoren gebracht haben soll. Nächstens läuft er vielleicht auch noch zu Gericht, weil er nicht mehr Gustav Kuhn genannt werden will, ein gewiss ziemlich belasteter Name in diesen Tagen. [mehr...]
 
  Das vielleicht verlogenste Exemplar der türkisen Polit-Truppe
Einer, der nur zum Handaufhalten da ist. Senkrecht im Parlament. Waagrecht im Wahlkreis.
Einer, der nur sich selbst vertritt. Sein öffentliches Agieren: eine einzige endlose Selfiestrecke. Seine Facebookseite: eine ununterbrochene Abfolge von Anmaßungen. Und ein Tsunami an Phrasen.
Schlimmer ist, wie er noch am Wahltag seine Wähler betrogen, womöglich sogar im strafrechtlichen Sinne betrogen hat. [mehr...]
 
  Die gar üble Rolle der Ombudsfrau Christine Baur in der Causa Erl
Ich hab der Frau Ombudsfrau von Erl vor drei Tagen geschrieben:
    Merkst du nicht, wie du missbraucht wirst?
    Nein, du merkst es offenbar nicht.

Aktueller Anlass: Bei den Festspielen tätige Hardcore-Fans Gustav Kuhns haben weitere bei den Festspielen tätige Hardcore-Fans Gustav Kuhns aufgefordert, der Ombudsfrau „Eure Meinung“ mitzuteilen, damit diese „eine entsprechende Empfehlung an die Gleichbehandlungskommission abgeben“ kann. [mehr...]
 
  Erl: Der jüngste Strafbescheid hat es in sich!
Hier war im Februar ausführlich - und mit Aussagen Betroffener mehr als hinreichend belegt - von unterirdischen Arbeitsbedingungen und Schandlöhnen, von Scheinselbstständigkeit und Abgabenhinterziehung in Erl zu lesen. Die Behörde hat sich daraufhin noch einmal die Vertragskonstruktionen mit den billigen Ostarbeitern angeschaut und ein Strafverfahren eingeleitet. Allein die angedrohte Strafe, ohne die fällige Nachzahlung, allein die angedrohte Strafe soll bei einer Million Euro liegen.
So hören es meine großen Ohren im Festspielbüro. [mehr...]
 
  Die Erler Klagsflut – Zwischenstand

Aufgrund meiner Berichte und Dokumentationen über die Zustände bei den Tiroler Festspielen in Erl haben Kuhn + Co. zwölf Klagen gegen mich eingebracht. Acht davon, alle zivilrechtlich, sind noch anhängig, drei von Hans Peter Haselsteiner, drei von Gustav Kuhn und je eine von der Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H. und von Michael Krüger, der zugleich alle Genannten anwaltlich vertritt.
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  Kleiner Faktencheck zum Betrieb der Festspiele Erl

Immer mehr Zeuginnen und Zeugen melden sich, immer mehr Mitwissende kommen mit Informationen auf uns zu. Zuletzt hatten die Festspiele Erl bekanntlich auch noch gegen die hier veröffentlichten Recherchen in arbeitsrechtlichen und steuerrechtlichen Belangen geklagt. Ein Vorgehen, das danach ruft, ein paar Fakten aus dem Betrieb der Festspiele offenzulegen und ein paar erhellende Schriftstücke nachzuliefern. [mehr...]
 
  Apfolterers gefragtester Marsch ist sein Abmarsch

2016 hat er die teilweise mit gestohlenem Geld finanzierte Reise der Original Tiroler Kaiserjägermusik nach Moskau verübt.
2017 wurde der „Sponsoren-Skandal“ hier aufgedeckt und dokumentiert.
2018 geht er endlich, nachdem er noch den Verein finanziell an den Abgrund geführt und die Qualität seiner Truppe ruiniert hat.
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  Gerichtstrolle
Gustav Kuhn + Co. haben dieser Tage vier weitere Klagen gegen mich eingebracht, viere auf einen Schnall. Es sind nun zwölf. Die Gerichte haben offenbar zu wenig Arbeit, die Richterinnen und Richter in Innsbruck zu wenig zu tun. Kuhn + Co. schaffen da Abhilfe. Wenn es sein muss, und es muss offenbar sein, auch mit Sinnlosklagen, auch mit aussichtslosen.
Nächste Verhandlung Kuhn gegen Wilhelm: Freitag, 8. Juni 2018
Landesgericht Innsbruck, 13 Uhr 30, Neubau, Saal 203
[mehr...]
 
  „Zuschauen und schweigen ist out!“

Elisabeth Kulman, die große österreichische Sängerin und Frontfrau der Künstlerinitiative „art but fair“, ruft in einem eindringlichen Video dazu auf, die unfassbaren Zustände bei den Festspielen Erl zu beenden:
„Denn die Zeit ist jetzt reif. Die Zeit ist gekommen, dass wir selbstverständlich aufstehen gegen Machtmissbrauch, Übergriffe und Untergriffigkeiten aller Art.“ [mehr...]
 
  Gustav Kuhn hat in beiden Medienrechtsklagen aufgegeben

Zweimal hat er sich gedrückt vor Verhandlungsterminen, jetzt lässt er den Prozess komplett platzen. Er zieht beide Klagen, die am 22. Mai 2018 verhandelt werden sollten (Entschädigungsbegehren zusammen: 100.000 Euro) zurück.
Last exit quasi.
Heißt: Die Schlussverhandlung mitsamt seinen sieben ZeugInnen findet nicht statt.
Kuhn trägt die gesamten angelaufenen Kosten. [mehr...]
 
  Seine Maestrosität als Zeuge in eigener Sache

Zweimal hat Gustav Kuhn sich gedrückt vor Verhandlungsterminen, jetzt wird er sich stellen müssen. Zweimal war seine Maestrosität ja angeblich beim Festspielbetrieb „unabkömmlich“. Man wird noch sehen, wie ganz und gar abkömmlich sie dort schon bald sein wird.
Der Kläger, als Dirigent weltberühmt in Erl, um Erl und um Erl herum, wird als zur Wahrheit verpflichteter Zeuge in eigener Sache aussagen müssen. [mehr...]
 
  Herr Haselsteiner mag kein liberales Forum

Dem vom Steuerzahler mäzensierten Mäzen von Erl gefällt es ganz offenbar nicht, dass man auf dietiwag.org offen über die unterirdischen Zustände bei den Festspielen diskutieren und ihn und seinen Günstling Kuhn kritisieren darf. Also hat Haselsteiner gegen den Betreiber des Forums eine Unterlassungsklage mit einem Streitwert von 100.000 Euro eingebracht.
Das Forum wird daher bis auf Weiteres eingestellt. [mehr...]
 
  Volle Konzentration auf die drei Kuhn-Prozesse
Gustav Kuhn, Gründer und Leiter der Tiroler Festspiele Erl, hat mich wegen meiner Schilderung der dortigen Zustände zweifach medienrechtlich geklagt (begehrte Entschädigungssumme jeweils 50.000 Euro) und zusätzlich zivilrechtlich (Streitwert: 60.000 Euro). Wie um mich von dieser entscheidenden Auseinandersetzung abzulenken, hat Erl-Präsident Hans Peter Haselsteiner weitere Klagen gegen mich einbringen lassen.
Ich lass‘ mich aber nicht ablenken. [mehr...]
 
  Ein riesengroßes Dankeschön
möchte ich sagen für die Spenden, die allein in den ersten vierzehn Tagen auf dem Solidaritätskonto eingegangen sind. Jeder Euro ist dabei weit über seinen faktischen Wert hinaus für mich auch eine wertvolle mentale Unterstützung in den anstehenden Prozessen. Der viele Zuspruch tut richtig gut. Ich bitte auch weiterhin darum.
Gustav Kuhn darf nicht durchkommen. Dieses Mal nicht mehr!
„Es ist besser, dass Ärgernis entstehe, als dass eine Wahrheit verschwiegen werde.“ (Gregor der Große) [mehr...]
 
  Wie wenig so eine Eidesstattliche Erklärung
von Hans Peter Haselsteiner doch wert ist

In seiner Klage gegen mich behauptet der von uns mäzensierte Mäzen der Festspiele Erl steif und fest, er habe nichts mit einer Parteienfinanzierung der Tiroler Volkspartei zu tun, mehr noch: Er habe diese niemals gesponsert. Er gibt für dieses Niemals sogar noch eine „Eidesstättige Erklärung“ bei Gericht ab.
Dummerweise. [mehr...]
 
  Heute Heimatkunde:
Der erste „NS-Märtyrer“ in Österreich nach dem Anschluss 1938
Am 12. März 1938 überfällt die Deutsche Wehrmacht Österreich und erzwingt den Anschluss an das Dritte Reich. Für den 10. April setzt Hitler eine Pseudo-Volksabstimmung über die „Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich“ an. Ein junger SA-Mann aus Sölden wird mit „Wahlzetteln“ zur Siegerlandhütte (2710 m) geschickt und verunglückt dabei tödlich. Sein Begräbnis wird von den Nazis zum propagandistischen Staatsakt aufgeblasen. [mehr...]
 
  Jetzt klagt auch noch Hans Peter Haselsteiner
Er will mich fertigmachen. Okay. Botschaft verstanden.
Die Erl-Geschichten haben weh getan, richtig, richtig weh getan. Er ist schwer getroffen und reagiert eben wie ein verletztes Raubtier. Versucht mich in Grund und Boden zu klagen, vielleicht auch um Grund und Boden. Jetzt zusätzlich einmal als Hans Peter Haselsteiner und ein weiteres Mal als Vorstand der Festspiele Erl Privatstiftung, der 100%-Eigentümerin der Festspiele Erl BetriebsgesmbH.
Soll sein. Challenge angenommen. [mehr...]
 
  Ein bisschen Hintergrund zum Gschwerl von Erl

Hans Peter Haselsteiner, von Beruf Magnat, hat 2010-2012 ein potthässliches neues Festspielhaus auf die grüne Wiese von Erl geknallt. Er lässt sich dafür als großer Mäzen feiern, was Landeshauptmann und Landesrätin auch submissest andauernd tun. Der Bau des Millionendings erfolgte ohne Ausschreibung. Bauherr Haselsteiner beauftragte freihändig den Strabag-Eigentümer Haselsteiner, dies obwohl den Hauptteil der Kosten die Steuerzahler zu tragen haben. [mehr...]
 
  Er auch: Gustav Kuhns schon sehr frühe Übergriffe

Es ist Hochstapelei. Von Anfang an.
Es ist Missbrauch. Es sind Übergriffe. Missbrauch anderer. Übergriffe auf deren geistiges Eigentum. Grapschen. Grenzüberschreiten. Rücksichtslos.
Es ist Gustav Kuhn. Der Charakter zeigt sich schon in jungen Jahren. Und wächst sich aus zum Ungetüm. Gustav Kuhn hatte, wie hier vorerst an einem kleinen Beispiel gezeigt wird, seine Finger allüberall. Seine Klauen. [mehr...]
 
  Mitteilung gemäß § 37 Abs 1 Mediengesetz

Am Landesgericht Innsbruck wurde zu Hv 17/18s ein Verfahren nach § 8a iVm § 6 MedienG gegen den Antragsgegner und Medieninhaber Markus WILHELM wegen der von ihm auf der Webseite dietiwag.org veröffentlichten Beiträge „Gustav ‚Harvey‘ Kuhn“ und „HeToo: Die unfassbaren Zustände bei den Tiroler Festspielen in Erl“ eingeleitet.
Landesgericht Innsbruck, 27. Februar 2018 [mehr...]
 
  Das „System Kuhn“

Es ist wie im Sport. Wer aufgestellt werden will, muss zu Gesichte stehen, gefügig sein, mit dem Trainer können und wollen. Nur wer aufgestellt wird, kann siegen, nur wer die großen Rollen bekommt, kann Karriere machen. Der Rest ist zweite, dritte, vierte Besetzung der Titelpartie, wird in den Europacup verschickt. Die Abhängigkeit ist groß und kann zum Mittel der Unterwerfung werden.
[mehr...]
 

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