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Neu im „Tagebuch“: - - - - - - - - - - - - - - „Weltmeister“ Gustav Kuhn

 
  Ein riesengroßes Dankeschön
möchte ich sagen für die Spenden, die allein in den ersten vierzehn Tagen auf dem Solidaritätskonto eingegangen sind. Jeder Euro ist dabei weit über seinen faktischen Wert hinaus für mich auch eine wertvolle mentale Unterstützung in den anstehenden Prozessen. Der viele Zuspruch tut richtig gut. Ich bitte auch weiterhin darum.
Gustav Kuhn darf nicht durchkommen. Dieses Mal nicht mehr!
„Es ist besser, dass Ärgernis entstehe, als dass eine Wahrheit verschwiegen werde.“ (Aurelius Augustinus) [mehr...]
 
  Wie wenig so eine Eidesstattliche Erklärung
von Hans Peter Haselsteiner doch wert ist

In seiner Klage gegen mich behauptet der von uns mäzensierte Mäzen der Festspiele Erl steif und fest, er habe nichts mit einer Parteienfinanzierung der Tiroler Volkspartei zu tun, mehr noch: Er habe diese niemals gesponsert. Er gibt für dieses Niemals sogar noch eine „Eidesstättige Erklärung“ bei Gericht ab.
Dummerweise. [mehr...]
 
  Heute Heimatkunde:
Der erste „NS-Märtyrer“ in Österreich nach dem Anschluss 1938
Am 12. März 1938 überfällt die Deutsche Wehrmacht Österreich und erzwingt den Anschluss an das Dritte Reich. Für den 10. April setzt Hitler eine Pseudo-Volksabstimmung über die „Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich“ an. Ein junger SA-Mann aus Sölden wird mit „Wahlzetteln“ zur Siegerlandhütte (2710 m) geschickt und verunglückt dabei tödlich. Sein Begräbnis wird von den Nazis zum propagandistischen Staatsakt aufgeblasen. [mehr...]
 
  Jetzt klagt auch noch Hans Peter Haselsteiner
Er will mich fertigmachen. Okay. Botschaft verstanden.
Die Erl-Geschichten haben weh getan, richtig, richtig weh getan. Er ist schwer getroffen und reagiert eben wie ein verletztes Raubtier. Versucht mich in Grund und Boden zu klagen, vielleicht auch um Grund und Boden. Jetzt zusätzlich einmal als Hans Peter Haselsteiner und ein weiteres Mal als Vorstand der Festspiele Erl Privatstiftung, der 100%-Eigentümerin der Festspiele Erl BetriebsgesmbH.
Soll sein. Challenge angenommen. [mehr...]
 
  Ein bisschen Hintergrund zum Gschwerl von Erl

Hans Peter Haselsteiner, von Beruf Magnat, hat 2010-2012 ein potthässliches neues Festspielhaus auf die grüne Wiese von Erl geknallt. Er lässt sich dafür als großer Mäzen feiern, was Landeshauptmann und Landesrätin auch submissest andauernd tun. Der Bau des Millionendings erfolgte ohne Ausschreibung. Bauherr Haselsteiner beauftragte freihändig den Strabag-Eigentümer Haselsteiner, dies obwohl den Hauptteil der Kosten die Steuerzahler zu tragen haben. [mehr...]
 
  Er auch: Gustav Kuhns schon sehr frühe Übergriffe

Es ist Hochstapelei. Von Anfang an.
Es ist Missbrauch. Es sind Übergriffe. Missbrauch anderer. Übergriffe auf deren geistiges Eigentum. Grapschen. Grenzüberschreiten. Rücksichtslos.
Es ist Gustav Kuhn. Der Charakter zeigt sich schon in jungen Jahren. Und wächst sich aus zum Ungetüm. Gustav Kuhn hatte, wie hier vorerst an einem kleinen Beispiel gezeigt wird, seine Finger allüberall. Seine Klauen. [mehr...]
 
  Mitteilung gemäß § 37 Abs 1 Mediengesetz

Am Landesgericht Innsbruck wurde zu Hv 17/18s ein Verfahren nach § 8a iVm § 6 MedienG gegen den Antragsgegner und Medieninhaber Markus WILHELM wegen der von ihm auf der Webseite dietiwag.org veröffentlichten Beiträge „Gustav ‚Harvey‘ Kuhn“ und „HeToo: Die unfassbaren Zustände bei den Tiroler Festspielen in Erl“ eingeleitet.
Landesgericht Innsbruck, 27. Februar 2018 [mehr...]
 
  Das „System Kuhn“

Es ist wie im Sport. Wer aufgestellt werden will, muss zu Gesichte stehen, gefügig sein, mit dem Trainer können und wollen. Nur wer aufgestellt wird, kann siegen, nur wer die großen Rollen bekommt, kann Karriere machen. Der Rest ist zweite, dritte, vierte Besetzung der Titelpartie, wird in den Europacup verschickt. Die Abhängigkeit ist groß und kann zum Mittel der Unterwerfung werden.
[mehr...]
 
  Gustav „Harley“ Kuhn

Ich muss mich in aller Form für meine verharmlosende Darstellung der Zustände in Erl entschuldigen. Es war nicht meine Absicht. Ich wusste es nicht besser.

Ich hab wohl allzu gebannt auf die Spitze des Eisberges gestarrt und zuwenig auf den riesigen Koloss darunter, der jetzt allmählich sichtbar, will sagen ruchbar wird. [mehr...]
 
  Die unfassbaren Zustände bei den Tiroler Festspielen Erl

Es geht um Kunst, ja, um die Kunst der Ausbeutung, um Kultur, aber um die der Despotie, der Tyrannei und des Machtmissbrauchs. Bei Oper und Gefangenenchor sollte man weniger an den von Nabucco als den in Minsk für Erl zusammengefangenen denken, an Schandlöhne, an unterirdische Arbeitsbedingungen, an Dritte Welt mitten in Österreich.
Hochkultur für Niedrigstlohn. [mehr...]
 
  Ein Lob auf diesen Landeshauptmann

Er verspricht im Wahlkampf allerhand Schreckliches - wie den Ausbau des Kaunertalkraftwerks letztes Mal oder den Tschirganttunnel dieses Mal. Aber er bringt dann nichts zusammen. Das schätze ich an ihm.
Günther Platter ist peinlich bis dorthinaus. Günther Platter ist eine einzige Zumutung, aber, und das meine ich, er ist ungefährlich. Er macht nichts. Im doppelten Sinne. [mehr...]
 
  Ich leiste gerne Schützenhilfe

Der Tiroler Haus- und Hof, Wald- und Wiesenhistoriker Michael Forcher soll im Auftrag und Sold des Landes erforchen, ob es zwischen 1938 und 1945 überhaupt Tiroler Schützenkompanien gegeben hat oder ob sie, wie es gerne heißt, allesamt verboten und aufgelöst und sogar in den Untergrund gezwungen waren. Der Gute sucht seit fünf Jahren nach Dokumenten … und findet, sagt er, keine.
Dem Manne kann geholfen werden. [mehr...]
 
  Jetzt den ganzen OlympiJA-Terror dokumentieren, bitte

Unsägliches ist passiert in den letzten Wochen, diesseits und jenseits der Legalität.

Eine nie dagewesene Propagandawalze sollte alles niederbrettern, was sich an Kritik oder auch nur an Vorbehalten regte gegenüber dem hemmungslosen Buhlen um eine Monsterveranstaltung, die sich immer noch niedlich „Olympische Winterspiele“ nennt. [mehr...]
 
  Der „Fall Hochstöger / FPÖ“ - Was nachher geschah

Als am vergangenen Dienstag hier die Nazi-Sammelleidenschaft des FPÖ-Funktionärs Martin Hochstöger bzw. seine gesammelte Nazileidenschaft einer breiteren Öffentlichkeit enthüllt wurde, ging's Schlag auf Schlag. Noch am selben Tag gab es eine Hausdurchsuchung durch Beamte des Verfassungsschutzes im Wohn- und Geschäftsgebäude in Landeck sowie am Einhornhof der Familie in Tarrenz. Mehrere einschlägige Objekte wurden sofort beschlagnahmt. [mehr...]
 
  Die Olympia-Propaganda in den 90ern war auch nicht von schlechten Eltern

So wie man’s 2017 versucht mit einer bewusstseinstrübenden und willenslenkenden Fragestellung, so hat man auch bei den vorigen beiden „Volksbefragungen“ weder Kosten noch Lügen gescheut, um ein Ja aus dem Volk herauszuquetschen.
Die Berufsjubler von heute, Benni Raich, Toni Innauer, Mario Stecher, hießen anno dazumal Olga Pall, Michael Hadschieff, Doris Neuner.
Und der Journalismus war auch damals schon vor allem Lobbyismus. [mehr...]
 
  Wie die TIWAG das Tiroler Archivgesetz gebogen hat

Die TIWAG ist mit Haiming zuletzt arg in Bedrängnis gebracht worden (hier). Als es ihr eng und immer enger gemacht wurde (hier), musste der Eigentümervertreter reagieren und eine Historikerkommission für die Aufarbeitung ihrer dunklen Geschichte einsetzen. Ein fast schon zeitgemäßes Tiroler Archivgesetz sollte dafür sorgen, dass auch Landesunternehmen wie die TIWAG ihre Archive der Forschung zugänglich machen. Das hat die TIWAG nun zu verhindern gewusst. [mehr...]
 
  Dubiose Auftragsvergabe: TIWAG trickst Bestbieter bei KW Kirchbichl aus

Die TIWAG will die Leistung des Kraftwerks Kirchbichl durch den Einsatz einer zusätzlichen Turbine nahezu verdoppeln.
Um genau diese Turbine (eine Kaplan-Rohrturbine mit horizontaler Achse) plus Generator dreht es sich: Im Bieterverfahren soll die TIWAG mit übelsten Schikanen dafür gesorgt haben, dass das wirtschaftlich und technisch beste Offert ausgebootet wurde. [mehr...]
 
  Die Tiroler Schützen und ihre Lebenslüge vom Verbot in der NS-Zeit
2013: Als durch nicht widerlegbare Dokumentationen auf dieser Seite die Umbenennungen der „Sepp Tanzer Landesmusikschule“ in Kramsach und der „Sepp-Tanzer-Straße“ in Wörgl unumgänglich werden, der „Standschützenmarsch“ auf den Index der Blaskapellen muss und sogar die Politik auf Trab gebracht werden kann (Amtsgutachten zur „Volkskultur“ in der NS-Zeit, Fonds für „Erinnerungskultur“), als die Einschläge immer näher kommen, scheint das auch die Tiroler Schützen aus dem Tritt zu bringen oder zumindest deren Landesleitung. [mehr...]
 
  Schafft die Helden ab!
Welche Leere verbirgt sich, viel zu oft noch, unterm Schützenhut? Wovor, dem Aluhut nicht unähnlich, schützt, behütet er so manchen Träger? Vor dem Denken? Vor dem Ankommen in der Gegenwart? Vor dem Lernen aus der Geschichte? Heldenehrungen! Heldenehrungen? Ja, weil: immer schon. Ja, weil: Tradition.
Wenn das Tradition ist, dann ist es eine ganz üble Tradition. Eine Tradition, die bei autoritären Regimen Anleihen nimmt. Und sich deren Sprachregelung zu eigen macht. [mehr...]
 
  Neue Heimat-Chef Hannes Gschwentner baut sich eine Neue Heimat-Penthouse-Wohnung, verkauft sie an seine Frau und zieht mit ihr ein

Absam. Bestlage. 154 m². Unverbaubarer Ausblick nach Osten, Süden, Westen. Die schönste und größte Wohnung in der neu errichteten Wohnanlage Föhrenweg. Dachgarten und Dachterrasse. Top! Top 22. Geplant und gebaut nach den Wünschen des Ex-SPÖ-Parteivorsitzenden und Ex-Landeshauptmannstellvertreters.
So ein Glück aber auch mit der Wohnungssuche! [mehr...]
 
  Die gute Nachricht für alle Olympia-Gegner:
Agentur Hofherr managt die Ja-Propaganda
So muss es ja gelingen! Dass die Olympia-Befragung positiv ausgeht und sich die Tiroler mehrheitlich gegen eine Bewerbung aussprechen. Schon bei der TIWAG-Kraftwerksoffensive hat Hofherr uns einen Erfolg um den anderen beschert und auch die GKI-Geschichte könnte gar nicht besser laufen.
Wir freuen uns auf eine Wiederholung und wiederholen aus gegeben Anlass einen fast schon prophetischen Artikel vom November 2016. [mehr...]
 
  Spenden für Hochwasseropfer landeten auf dem Konto der Kaiserjägermusik

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Veruntreuung und möglicher Beitragstäterschaft. Beim Kassier des Vereins fand eine Hausdurchsuchung statt. Nun ist ein Dokument aufgetaucht, wonach ein Teil der Einnahmen eines Benefizkonzertes für die Hochwassergeschädigten vom Sommer 2015 (in See im Paznaun und in der Gemeinde Sellrain) in die Taschen der Original Tiroler Kaiserjägermusik geflossen sein sollen. [mehr...]
 
  Ein TIWAG-Aufsichtsratspräsident, der sich
an TIWAG-Aufträgen dumm und dämlich verdient

Die TIWAG ist der größte SB-Laden des Landes, man weiß es inzwischen. Streiter, Mader, Wallnöfer, Pertl usw. Was sich auf höchstem Level fortsetzt. Auf dem des TIWAG-Aufsichtsrates. An dessen Spitze ein Zementfabrikant steht, der famillionär bedingt einen quasi genetischen Drang hat, Kraftwerke zu bauen. Überall.
Herr S. aus Vils. Was nicht nur klingt wie …? Richtig! [mehr...]
 
  Wie sich der TIWAG-Vorstand systematisch Betriebsräte kauft

Als Aktiengesellschaft hat die TIWAG einen Aufsichtsrat. Nach dem Arbeitsverfassungsgesetz haben diesem auch vom Betriebsrat entsandte Mitglieder anzugehören.
Letztere „üben ihre Funktion im Aufsichtsrat ehrenamtlich aus“.
Eine Bezahlung von Betriebsräten für ihren Sitz im Aufsichtsrat ist daher illegal.
Der Vorstand der TIWAG macht’s trotzdem. [mehr...]
 
  Die höchst dubiose Finanzierung einer Moskaureise
Die Original Tiroler Kaiserjägermusik war 2016 mit 72 Mann für zwölf Tage zum Militärmusikfestival „Spasskaya Tower 2016“ nach Moskau eingeladen. Unterkunft und Verpflegung frei. Woher aber kamen die zigtausend Euro, welche der Verein für Hin- und Rückflug und den Transport der Fahnen und Instrumente selbst aufbringen musste? Wer steckt hinter den anonymen Spenden? Warum ist alles „top secret“? Weshalb gibt es nun plötzlich hektische Überweisungen und Rücküberweisungen? [mehr...]
 
  Die TIWAG sitzt auf Bergen von Dokumenten, die sie schwer belasten

Die dem SS-Reichsführer Heinrich Himmler unterstehende und von der SS geführte Deutsche Ansiedlungsgesellschaft hat ab 1941 in Haiming zwanzig Hektar Bauerngrund requiriert, um dort Wunderwaffen für den Vernichtungskrieg zu entwickeln, getarnt als Kraftwerksbau. Fakt.
Die TIWAG, in der Bedrängnis, diese Grundstücke restituieren zu müssen, hält die Akten zurück, die sie zur Rückgabe verpflichten. [mehr...]
 
  Re-sti-tu-ie-ren!
Warum das Land Tirol in Sachen Haiminger Nazi-Gründe jetzt handeln muss

Das Land ist Eigentümer der TIWAG.
Ein Eigentümer hat sich um sein Eigentum zu kümmern.
Die TIWAG verkauft freihändig 10 ha Baugrund in Bestlage, den sie an die Vorbesitzer zurückzustellen hätte. Nein, hat!
Die Beweislage. [mehr...]
 
  Die TIWAG verkauft 95.000 m² Gewerbegrund, der ihr nicht gehört

Die Nazis haben 1941/42 fünfzig Bauern in Haiming 20 Hektar Wiesen für ein Kraftwerksprojekt abgepresst, das nie realisiert worden ist. Jetzt hat die TIWAG als Rechtsnachfolgerin, als Unrechtsnachfolgerin der seinerzeitigen Errichter-Gesellschaft einen großen Teil der Flächen - anstatt sie zu restituieren - an den Speckindustriellen Handl verklopft.
[mehr...]
 
  „Erschießen!“ Erschlagen!“ „Aufhängen!“ „Anzünden!“
Die Komplizen des Tiroler FPÖ-Obmanns

Es sind so etwas wie seine Domestiken, könnte man sagen, die sich für ihn abstrampeln, um ihn nach vorne zu bringen. Könnte man, wenn der Begriff aus dem Radrennsport nicht so verharmlosend wäre.
Es ist eher schon eine Art Sturmtrupp, der ihm den Weg freimachen, ja, freischießen soll. [mehr...]
 
  Herr Abwerzger will mit Gewalt nach oben

Ein kleines Licht, ein schrecklich unbedeutender Mensch, ein Nichts, ein Niemand, eine Null, periodisch. Einer, den keine eigene Leistung, sondern nur der schlimme Zeitgeist nach oben gespült hat.
Betreibt eine eigene Hass-Zucht im Internet.
Zieht ihn dort groß.
Und das funktioniert. So: [mehr...]
 

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