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Neu im Tagebuch - - - - - - - - - - - - - - - Die TIWAG zweifelt selbst an ihrem Tauernbach-Projekt

 
  CBL-Sicherstellungen der TIWAG betragen bereits 431 Millionen Euro
Die Österreichische Nationalbank (ÖNB) hat sich jüngst die bisherigen Cross-Border-Leasing-Abgänge der TIWAG im Detail angeschaut. Hintergrund: Unternehmen dieser Größe sind durch das Devisengesetz verpflichtet, grenzüberschreitende Geldflüsse an die Abteilung für Außenwirtschaftsstatistik und Finanzierungsrechnung der ÖNB zu melden. Entsprechenden Informationen zufolge mussten die bisher bekannt gewordenen Sicherheitsleistungen der TIWAG in der Höhe von 269 Millionen Euro unlängst um zumindest weitere 162 Millionen Euro aufgestockt werden. [mehr...]
 
  Neues von der Amigo-Truppe:
Ein Landesverdienstkreuz als TIWAG-Honorar

Der Konsum-Liquidierer Hansjörg Tengg gehört zu Georg Hofherrs Amigo-Truppe. Er steht ihm jederzeit und für jeden Zweck zur Verfügung. Auch für Kunden seiner Agentur. Etwa als Propagandist der TIWAG in Sachen Kraftwerksoffensive. Als echter Amigo verlangt er dafür nicht einmal ein Honorar.
In diesen Sphären gelten andere Zahlungsmittel. [mehr...]
 
  BIA-Fälschung: Staatsanwaltschaft stellt das Ermittlungsverfahren ein
Computer als Täter entlarvt
Im Prozess wegen der Veröffentlichung des „Schwein-Sagers“ van Staas hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck (Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck) dem Gericht eine übel manipulierte Version des Originalmitschnitts als Beweismittel vorgelegt. Die daraufhin nur mühsam in Gang gekommenen Ermittlungen gegen unbekannte Täter zum Nachteil des Markus Wilhelm sind nun von der Staatsanwaltschaft Feldkirch (Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck) eingestellt worden. [mehr...]
 
  Wahlkampffinanzierung durch die TIWAG im Kaunertal:
Das Dossier für Korruptionsstaatsanwaltschaft und Landesrechnungshof
Hofherr Communikation, die Wahlkampfagentur der TIWAG, hat kürzlich, das heißt, drei volle Wochen nach unserer Dokumentation ihrer Aktivitäten im Kaunertal, in einer Presseaussendung behauptet, dass „Dritte“, ihr „in einem gezielten Spionageakt umfangreiche elektronische Datensätze widerrechtlich entwendet, teilweise gelöscht und verändert haben“. Wir können Hofherr an dieser Stelle beruhigen: Es ist ja alles noch da! In Kopie. Fein säuberlich in Ordnern abgelegt. Bei uns. [mehr...]
 
  Gutachter und Bürgermeister am Gängelband der TIWAG

Das Sicherheitsproblem ist seit Jahrzehnten bekannt. Der Kraftwasserabstieg vom Gepatschstausee im Kaunertal zum Krafthaus in Prutz muss dringend neu angelegt werden. Bereits 1982 ist ein Zuleitungsstollen im Bereich dieser geologischen Schwächezone eingestürzt und hat beim Wasserschloss Burgschrofen zu großen Schäden geführt. Nicht einmal diese seit langem notwendige Sanierung vermag die gegenwärtige TIWAG-Führung ohne Tricksereien umzusetzen. [mehr...]
 
  Warum sollte man Schmieren Sponsern nennen, wenn es Schmieren ist?
Die TIWAG hat dem Bürgermeister vom Kaunertal, weil er „für die TIWAG wichtig“ ist, in den letzten Jahren mehr als 40.000 Euro zugesteckt. Zu dessen freier Verfügung. Zu dessen gönnerhafter Verwendung. Um ihm die Wiederwahl zu sichern. Auch in anderen Regionen unterhalten Bürgermeister TIWAG-Konten bzw. TIWAG-Sparbücher: „Das Sponsoring der TIWAG in den Projektregionen wird nach dem Beitrag für eine positive Stimmung zu den Projekten ausgerichtet.“ (aus dem TIWAG-Strategiepapier) [mehr...]
 
  Neuer unmöglicher Speicherstandort:
TIWAG tritt völlig überstürzt die Flucht nach vorne an
Nachdem die TIWAG mit ihrem Speicherprojekt (in dieser Reihenfolge) aus dem Sulztal, dem Rofental, dem Rifflsee-Gebiet, dem Taschachtal und dem hintersten Kaunertal gejagt worden ist, hat sie heute überhastet den sechsten (un-)möglichen Standort bekanntgegeben.
Überhastet, weil sie wusste, dass dietiwag.org im Besitze ihrer diesbezüglichen Geheimpläne ist. [mehr...]
 
  Bürgermeister Raich ist schon lange eine Marionette der TIWAG

Er lässt sich bereits seit Jahren von der TIWAG alles vorschreiben. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das „Sonderprojekt Kaunertal“, die Wahlkampfführung und Wahlkampffinanzierung durch die TIWAG, war nur die größte in einer ganzen Reihe solcher Kaunereien. Eine schmierende TIWAG und ein geschmierter Bürgermeister haben bereits seit 2006 die Gemeindebürger belogen und betrogen. Mit Hilfe des ÖVP-Netzwerks der Agentur Hofherr. [mehr...]
 
  Schwarzes Sparbüchl bei Kaunertaler Bürgermeister aufgetaucht

Im Gemeindeamt Kaunertal ist dieser Tage ein nicht registriertes und nicht protokolliertes Sparbuch aufgetaucht, das bis dahin weder dem Gemeindevorstand noch dem Kontrollausschuss bekannt war. Die Gemeindeaufsicht der Bezirkshauptmannschaft Landeck (Revisionsabteilung) wurde eingeschaltet. Das „schwarze“ Sparbuch mit einem momentanen Kontostand von ca. 20.000 Euro soll auch durch höhere Zahlungen der TIWAG gespeist worden sein. [mehr...]
 
  Politische Korruption in Dokumenten:
Wie sich die TIWAG den Bürgermeister vom Kaunertal gekauft hat

Die TIWAG möchte im Natura 2000-Schutzgebiet im hinteren Kaunertal einen riesigen Stausee errichten. Dafür braucht sie als erstes einen willfährigen Gemeindechef, im konkreten Falle die erfolgreiche Wiederwahl des Bürgermeisters Pepi Raich. Um diese sicherzustellen, hat die TIWAG ihm den Gemeinderatswahlkampf 2010 konzipiert, organisiert und finanziert. [mehr...]
 
  Die massive Kampagne gegen den Kriterienkatalog als fast perfekte Inszenierung der TIWAG
Mit schweren medialen Geschützen ist die TIWAG kürzlich gegen den Entwurf eines Kriterienkatalogs in die Schlacht gezogen. Wallnöfer: „Wir befinden uns mit unserer Kritik in guter Gesellschaft. Auch die Energiewirtschaft, die Wirtschafts- und Arbeiterkammer sowie der Gemeindeverband lehnen den Kriterienkatalog ab.“ (TT, 3.3.2010) Jetzt wird sichtbar, dass die TIWAG das ganze Heer an Kombattanten selbst einberufen, instruiert und ausgerüstet hat. [mehr...]
 
  Sieg im TIGAS-Prozess:
Gericht stellt „Täuschung“ und „Arglist“ bei Bruno Wallnöfer fest
In der seit 2006 laufenden Klage meines Rechtsanwaltes Thaddäus Schäfer gegen TIGAS und IKB wegen gewohnheitsmäßig zu hoch ausgestellter Gasrechnungen hat ihm nun das Gericht Recht gegeben. Da auch der seinerzeitige IKB-Chef Bruno Wallnöfer über die „falsche Gastemperatur“ (6 Grad statt 15 Grad Celsius) und die „bewusst falsch eingesetzte“ Seehöhe von Innsbruck (316 m statt 575 m) informiert war, handelt es sich für das Gericht um „Täuschung“ und „Arglist“! [mehr...]
 
  Fall Stams: Die TIWAG legt der Staatsanwaltschaft falsche Beweise vor
Im Jahre 2006 hat der damalige Tiroler Landeshauptmann van Staa die TIWAG beauftragt, für seinen Freund Abt German Erd vom Stift Stams gratis Planung und Bauleitung für ein Kraftwerk am Stamserbach zu übernehmen. Nach Aufdecken der Betrugssache auf dieser Internetseite (2008) und Anzeige bei der Staatsanwaltschaft (2009) ist dieses Verfahren kürzlich letztinstanzlich eingestellt worden, weil die TIWAG sich dort mit falschen Aussagen und Belegen herausreden konnte.
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  In eigener Sache
Nach fünfeinhalb Jahren dietiwag ist es Zeit, auf der Seite ein bisschen aufzuräumen. Mehr als 150 große Geschichten („Akut“-Artikel) und mehr als 200 kleinere („Tagebuch“-Einträge) erfordern eine klarere Struktur. Zur Enttäuschung unserer Gegner wird aber kein einziger Artikel vom Netz genommen. Vielmehr wird ein Großteil der älteren Texte für immer im „Archiv“ gesichert, wo diese dank einer verbesserten Such-Funktion auch leichter auffindbar sein werden.
[mehr...]
 
  Ein Kampf-Poster in Diensten der ÖVP Tirol

Der „Lügner Wilhelm“, „der mutmaßliche Verleumder Wilhelm“, dieser „Herr Baron von Münchhausen“, „lügt wieder einmal, dass sich die Balken biegen“: So und so ähnlich hatzt seit längerem ein bisher anonymer Scharfmacher im Internetforum des ORF Tirol. Sein Pseudonym: qed (Abkürzung von quod erat demonstrandum). Jetzt konnte der Rabauke entlarvt werden. Die Spuren führen zur ÖVP Tirol.
Quod erat demonstrandum.
Was zu beweisen war. [mehr...]
 
  Justiz krass unterbeschäftigt:
Staatsanwalt muss gegen Freispruch im „Schwein-Sager“- Prozess berufen
Es kann nur der Druck von ganz oben gewesen sein, der den Staatsanwalt jetzt doch noch zur Einbringung der Berufung gegen meinen Freispruch gebracht hat.
Zur Erinnerung: Schon die Einleitung der Ermittlungen in dieser Causa erfolgte 2007 aufgrund einer Weisung des damaligen Leiters der OStA Innsbruck an die ihm unterstellte Staatsanwaltschaft. Die Botschaft der Justiz an die Öffentlichkeit ist klar: Wir haben zu viele Staatsanwälte und zu wenig Arbeit. [mehr...]
 
  Steixner gegen Wallnöfer – das ist Brutalität!
Anton Steixners hinterhältige Idee war, mit einer vom Land Tirol in Auftrag gegebenen neuen Wasserkraft-Potenzialstudie der TIWAG die nicht vorhandene Kompetenz für den Kraftwerksbau zu entziehen. Weil sich der Landesrat aber mit dem dazu von seinen Fachabteilungen entwickelten „Kriterienkatalog für eine zukunftsorientierte Wasserkraftnutzung“ ungeschickt angestellt und nach Meinung der TIWAG zu weit hinausgelehnt hat, wird er jetzt von Bruno Wallnöfer vermöbelt.
Das geben wir uns. Erste Reihe. Fußfrei. [mehr...]
 
  TIWAG-Feier um 230.000 Euro. Der Landesrechnungshof prüft.
Oder auch nicht.
Seit Ende 2009 prüft der Landesrechnungshof die Vorgänge der letzten Jahre bei der TIWAG-Tochter Achenseeschifffahrt-GesmbH (ASG). Dabei ginge es auch um die Schiffstaufe-Feier im August 2007 und die unglaublichen Summen, die der TIWAG dafür von der ÖVP-nahen Firma AlpEvents in Rechnung gestellt wurden. Weniger als ein Jahr vor van Staas Landtagswahlkampf und wenige Monate vor Wallnöfers Wiederbestellung. [mehr...]
 
  Wie absolut zielsicher Günther Platter die Fehlbesetzung
des neuen TIWAG-Aufsichtsrates ansteuert

Mit der nächsten Sitzung des TIWAG-Aufsichtsrates endet für vier seiner Mitglieder die Funktionsperiode: Ferdinand Eberle, Horst Braun, Herbert Hönlinger und Reinhold Schretter. Eine große Chance für eine Kurskorrektur in der TIWAG. Eine Chance, die Günther Platter, der in jede Drehtüre verkehrt hineinrennt, mit Garantie verstolpern wird. - Upgedatet - [mehr...]
 
  ÖVP-Gemeinderatswahlkampagne sieht aus nach Veruntreuung
öffentlicher Mittel und fühlt sich auch so an

Seine Straftat von damals ist längst verjährt, abgebüßt und aus dem Strafregister getilgt. Aber gelernt ist offenbar gelernt. Christian Switak, der kleine Ladendieb von 1999, greift heute in die Vollen. Freilich irgendwie total legal, hat ihn doch der Landtag zum Gärtner, äh, zum Finanzresortchef gemacht und ihm die Schlüssel für den Tresor des Landes ausgehändigt. [mehr...]
 
  Nur so nebenbei

Nach erfolgloser Klage auf Abschaltung dieser Seite, nach erfolgloser Klage auf Sperre ihrer Domainadresse, nach erfolgloser Klage auf Verbot ihres Logos, nach vier Jahre langer erfolgloser gerichtlicher Verfolgung ihres Betreibers (Kosten: ca. 400.000 Euro), nach zumindest zwei erfolglosen Aufträgen an Detektivbüros, ihn auszuschnüffeln (Kosten: ca. 170.000 Euro) usw. usw. hat Bruno Wallnöfer offenbar neue Herausforderungen gesucht. [mehr...]
 
  Der TIWAG droht 2010 großes Ungemach:
Ausstieg der EnBW aus Sellrain-Silz könnte mehr als 80 Mio. Euro kosten
Seit Juli 2008 ist die TIWAG in einen Rechtsstreit mit der Energie Baden-Württemberg (EnBW) verwickelt. Diese verlangt für den von ihr gelieferten Tauschstrom aus Kohlekraftwerken die Nachzahlung der anteiligen Kosten für die seit 2005 benötigten CO2-Zertifikate. Ein diesbezügliches Verfahren ist in der Schweiz anhängig. Zudem steht auch ein Totalausstieg der EnBW aus dem Sellrain-Silz-Vertrag im Raum, der die TIWAG mehr als 80 Mio. Euro kosten würde. [mehr...]
 
  Was die TIWAG von der Sicherung des Wirtschaftstandortes Tirol hält
Der Eigentümervertreter der TIWAG wird nicht müde vom „starken Wirtschaftsstandort Tirol“ zu quaken, den er angeblich „fit halten“ und „langfristig absichern“ und dann auch noch „nachhaltig gestalten“ und darüber hinaus „zukunftsorientiert weiter entwickeln“ will (alles Originalfloskeln Günther Platter). Und wie schaut’s in Wirklichkeit, wie schaut’s im Freien aus? Was macht, um beim Nächstliegenden zu bleiben, die landeseigene TIWAG?
[mehr...]
 
  Erinnern Sie sich noch an Herwig van Staa?

Und wenn ja, wollen Sie das? Ich weiß, ich weiß! Trotzdem: Einmal noch muss es sein! Es geht darum, wie der Holländer die Wähler nach Strich und Faden verarscht und den Landtag verhöhnt. Am Beispiel seines „Überraschungskandidaten“ bei der letzten Wahl, dem – so van Staa - „Beispiel für Heimatverbundenheit und Weltoffenheit“ und „Signal für Erneuerung“, dem „Glücksfall“ namens Konrad Plautz. [mehr...]
 
  Was hat Wolfgang Mader zu verheimlichen?
Warum hat er gelogen und TIGAS-Chef Hiltpolt verleumdet?
Die unter dem Titel „TIWAG - TIGAS: Sie verwetten in Schnapslaune unsere Tarifgelder!“ unten wiedergegebene „Schnapslaune“-Geschichte ist von TIWAG-Marketingleiter Wolfgang Mader frei erfunden worden. Wohl zur Verschleierung seiner wirklichen Geldquelle. Er hat damit den Vorstandschef der TIGAS und TIWAG-Prokuristen Philipp Hiltpolt der Straftat geziehen, sich zur Bezahlung einer verlorenen Privatwette aus der TIGAS-Kassa zu bedienen (ca. 3000 Euro). [mehr...]
 
  Die Kohle ist weg!
Teures Scheitern von Wallnöfers Steinkohlekraftwerksplänen an der Ostsee
Wie hier enthüllt, wollte sich die TIWAG mit 150 Millionen Euro am Bau eines Steinkohlkraftwerks in Mecklenburg-Vorpommern beteiligen. Nachdem sie bereits Hunderttausende Euro in Vorarbeiten investiert bzw. als Einlage in die „Dong Energy Kraftwerke Greifswald Beteiligungs-GmbH“ eingebracht hatte, kommt jetzt das Aus für das Steinzeit-Projekt.
[mehr...]
 
  TIWAG - TIGAS: Sie verwetten in Schnapslaune unsere Tarifgelder!

Ende November 2009: Führungskräftetagung der TIWAG, Wallnöfers sogenannte „Top 19“ unter sich. Weitersaufen bis nach Mitternacht, bis „zwoa in der Friah oder halbe drei". TIGAS-Chef Philipp Hiltpolt (Prokurist der TIWAG) und Wolfgang Mader, Marketingchef der TIWAG, in „Schnapslaune.“
Originalton Mader: „Und da hab mir halt a Wette ghabt, um was es gangen ischt, ischt wurscht, ... “ [mehr...]
 
  Steixner mit seinem Jägerlatein am Ende
Wo wird mehr gelogen als auf der Jagd? Nach der Jagd! - Wie hier kürzlich aufgedeckt, hat der Tiroler Landeshauptmannstellvertreter Landesrat Anton Steixner im Frühjahr dieses Jahres den Chefredakteur des ORF-Landesstudios Tirol, Christoph Sailer, auf den Abschuss eines Spielhahns in seine Privatjagd eingeladen. Weil das in der Öffentlichkeit nicht nur aussieht wie Bestechung, sondern sich auch genau so anfühlt, haben Sailer und Steixner ihr perfektestes Jägerlatein ausgepackt und (fast) alles in Abrede gestellt. [mehr...]
 
  Die TIWAG steckt nach wie vor bis zum Arsch in der CBL-Scheiße
Bis heute ist die TIWAG noch aus keinem ihrer fünf Cross-Border-Verträge herausgekommen. Das bedeutet, dass sie jeden Monat frisches Geld für Sicherheiten nachschießen muss. Bankgarantien sind laufend zu bedienen, allein Haftungsspesen und Beratungskosten gehen bereits in die Millionen. Zu allem Überdruss krachen jetzt auch noch zwei deutsche Landesbanken, bei denen CBL-Gelder der TIWAG deponiert sind.
[mehr...]
 
  Wer hier die Rechtsbrecher sind:
TIWAG-Kritiker-Verfolger wegen Verdachts auf Vergewaltigung angezeigt
Ist TIWAG-Kritik schwerer Terrorismus? Muss der Verfassungsschutz eingreifen, wenn die CBL-Geschäfte der TIWAG in Zweifel gezogen werden? Welches Vergehen ist es, sich gegen die Atomstromgeschäfte der TIWAG oder gegen Pumpspeicher-Projekte auszusprechen? Akkurat der nunmehr angezeigte Leiter der Abteilung für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Tirol war es, der den TIWAG-Kritiker Wolfgang Retter durch die Kripo hat ausspionieren lassen. [mehr...]
 
  Warum kann sich LHStv. Steixner das alles leisten, was er sich leistet?

Weil der ORF über seine Sauereien nicht berichtet.
Warum berichtet der ORF über seine Sauereien nicht? Weil der ORF-Chefredakteur beim Landeshauptmannstellvertreter zur Jagd eingeladen ist?
Es geht um den Verdacht des Vergehens gegen das Antikorruptionsgesetz. Dieser Tage ist eine diesbezügliche Sachverhaltsdarstellung eines erfahrenen Jägers bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck eingelangt. [mehr...]
 
  Ein paar Nachträge zur Subventionierung des Multimillionärs Richard Labek mit 300.000 Euro (4 Mio. Schilling) Landesgeldern
Anton Steixner hat mich angerufen. Unmittelbar nachdem der Artikel über den von ihm protegierten Hofkauf des Unternehmers Labek hier veröffentlicht worden ist. Er wolle ja eigentlich nicht zu Gericht gehen. Wir seien ja „boads Bauern“ und er verstehe nicht, „wieso mir ins a so anhupfn miaßn.“ Das sei alles gar nicht so, wie ich da im Internet geschrieben hätte.
Steixner hat ja recht. Es ist schlimmer. [mehr...]
 
  Platter - powered by TIWAG

Günther Platter ist ein unbeholfenes, hilfloses Zniechtl. Seit Wolfgang Schüssel ihm nicht mehr jeden Tag sagen kann, was er zu tun hat, steht er ratlos im Gelände. Gendarm. Ein Kann-nit, ein Weiß-nit, ein Trau-mi-nit. Die Erwartung, er könnte den Saustall in der TIWAG aufräumen, ist ohne jede Grundlage. Günther Platter wird Bruno Wallnöfer nie wegbringen! Der arme Tropf hängt schon am Tropf der TIWAG. [mehr...]
 
  Offener Brief an LR Steixner, der einem Luxemburger Millionär den Kauf eines zweiten Tiroler Bauernhofes ermöglicht und ihm noch ein paar hunderttausend Euro Förderung hintennach schmeißt
Wir haben hier aufgedeckt, wie LR Steixner sich bei „Tirol TV“ mit zugesagten Werbeeinschaltungen öffentlicher Institutionen von kritischer Berichterstattung freigekauft hat. Zu dem dort geschilderten Deal gehört offenbar auch, dass Steixner seinem Gönner, dem „Tirol TV“- Eigentümer Labek, den Kauf des schönsten Hofes von Thiersee aus Mitteln des Landeskulturfonds vorzufinanzieren hat. [mehr...]
 
  TIWAG-Aufsichtsrat zum "Fall Wallnöfer":
Mein Name ist Hase. Ich weiß von nichts.
Die TIWAG hat einen von Parteien und Interessensgruppen besetzten Aufsichtsrat: ÖVP (Eberle, Pertl), SPÖ (Braun), FPÖ (Stix), VÖI (Schretter), WK (Jäger), TIWAG (Hönlinger). Dieser schaut seit nunmehr schon sechs Jahren dem geschäftsschädigenden Verhalten des Vorstandes tatenlos zu. Fußfrei. Erste Reihe. Meine lästigen Hinweise auf Missstände in der TIWAG, so versicherte man sich kürzlich in einer Aufsichtsratssitzung, sollte man "am besten ignorieren". [mehr...]
 
  Von wegen "Kraftwerksgegner"
Was wäre die TIWAG-Propaganda ohne ihre Diffamierungen? Was wären die Haus- und Hofmedien der TIWAG ohne ihre Vorurteile? Auch wenn sie damit noch weiter weg sind von der Wirklichkeit als Bruno Wallnöfer von der Realisierung eines jeden Kraftwerksprojektes. Wer die geplanten Atomstromspeicher der TIWAG in den Hochtälern ablehnt, ja, wer ihre fatale Geschäftspolitik auch nur zu kritisieren wagt, wird als "Kraftwerksgegner" in den Dreck gezogen.
Werch ein Illtum! [mehr...]
 
  Ausgerechnet Wallnöfer
Der Noch-Vorstandsvorsitzende der TIWAG soll am 7. Oktober bei einer sog. Jahrestagung Energiewirtschaft Österreich über "Wasserrahmenrichtlinie und UVP-Gesetz" sprechen. Ausgerechnet Wallnöfer, dem bis vor wenigen Wochen die Existenz einer Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) der EU gänzlich unbekannt war. Ausgerechnet Wallnöfer, der in vier Jahren munter drauflos und ohne jede Realisierungschance vier Riesen-Stauseen (Rofental, Rifflsee, Taschachtal, Fernergries) in Natura 2000-Gebieten planen hat lassen. [mehr...]
 
  Die TIWAG sperrt dietiwag.org

Was viele nicht wissen: In der TIWAG ist diese Internetseite gesperrt.
1368 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben keinen Zugriff auf www.dietiwag.at und www.dietiwag.org, ausgenommen eine Hand voll Auserwählte - zur „Feindbeobachtung“, wie es intern heißt.
Was sollen die TIWAG-Bediensteten nicht erfahren? Wovor haben ihre Chefs solche Angst? [mehr...]
 
  Big Brother im Landhaus
Die Panik in der TIWAG hat nun auch das Amt der Tiroler Landesregierung voll erfasst. Seit unserer Veröffentlichung der vernichtenden landhausinternen Stellungnahme zum geplanten Ausleitungskraftwerk der TIWAG am Tauernbach (Osttirol) ist auch dort die Hölle los. Da vermutet wird, das Dokument wäre mir aus dem Landhaus zugespielt worden, werden die Computer zahlreicher MitarbeiterInnen in mehreren Abteilungen systematisch auf E-Mail-Kontakte mit „Markus Wilhelm“ durchkämmt. - UPDATE - [mehr...]
 
  „Sinnhaftigkeit des Projektes ist massiv in Zweifel zu ziehen“
Amt der Tiroler Landesregierung stoppt Wallnöfers Tauernbachprojekt
Der TIWAG-Vorstand hat buchstäblich alles vergeigt. Nach fünf Jahren ohrenbetäubend laut getrommelter Kraftwerksoffensive hat er kein einziges realisierbares eigenes Projekt vorzuweisen. In seiner Not vereinnahmt Wallnöfer medial bereits Vorhaben von Verbund (GKI) und IKB (Telfs) am Inn. Und setzt auf ein Ausleitungskraftwerk am Tauernbach, das ihm jetzt die Energieexperten im Landhaus abstechen. [mehr...]
 
  DIE ZEIT bringt es an den Tag:
Dossier über den Cross-Border-Sumpf. Und die TIWAG-Prozess-Pleite.
Die Cross-Border-Gaunereien der TIWAG schlagen jetzt mediale Wellen bis an die deutsche Nordseeküste: In einem Dossier über die CBL-Zocker in Deutschland berichtet die angesehene Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ in ihrer aktuellen Ausgabe auch über den von der TIWAG angestrengten Prozess und ihr dabei erlittenes Desaster. Lesenswert.
Jetzt auch online. [mehr...]
 
  TIWAG: 10.000 Euro Sozialspende an Bruno Wallnöfer
Bruno Wallnöfer hat sich vom TIWAG-Vorstand, der er selber ist, 10.000 Euro extra gewünscht. Als Spende an ihn. Als Sozialspende an ihn.
Er, der dort jeden Tag (!) mehr als 11.000 Schilling einstreift.
365 Mal im Jahr.
In jedem Jahr.
Bruno Wallnöfer hat sich diese Sozialspende auch genehmigt und ausbezahlt. [mehr...]
 
  Der Euro 08 - Sumpf    -   und die TIWAG mittendrin
Im Mai 2007 haben drei schwarze Politiker einen äußerst ominösen „Verein zur Förderung des öffentlichen Bewusstseins für die Bedeutung der Fußballeuropameisterschaft 2008 in Innsbruck“ gegründet. Der nichtssagende elendslange Name dürfte gewählt worden sein, um den eigentlichen Vereinszweck dahinter gut verstecken zu können. Nach außen ist der Verein nie in Erscheinung getreten, er existiert aber immer noch. Wie man hört, massiv gefördert mit Geld aus der TIWAG. [mehr...]
 
  Rechnungs-Hofberichterstattung in Sachen CBL
Die TIWAG hat soeben vertraulich vom Landesrechnungshof den Rohbericht über ihre CBL-Gaunereien zur Korrektur vorgelegt bekommen. Nachdem das Ergebnis - meine Tastatur sträubt sich, „der Prüfung“ zu schreiben – natürlich genau so ausgefallen war, wie jene es haben wollten, denen diese eingefallen war, hatte Bruno Wallnöfer nichts Eiligeres zu tun, als seinen Alois Vahrner in der TT (rechts im Bild) anzurufen und ihm einen Jubelartikel voller Lügen zu diktieren. Prost!
[mehr...]
 
  Wie Bruno Wallnöfer im Kühtai mutwillig 25 Millionen Euro versemmelt hat
Jeder, außer Bruno Wallnöfer, wusste seit 2001, dass sämtliche Zubauten zur bestehenden Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz automatisch („without further act“) Teil der bis 2095 vercrossborderten Anlage würden. Und jeder, außer Bruno Wallnöfer, wusste seit 2000, dass die Wasserrahmenrichtlinie der EU für alle Fließgewässer Restwassermengen zwingend vorschreibt, also auch für die dreizehn bereits bisher ins Kühtai abgeleiteten. Die TIWAG hat dort trotzdem Millionen verplant und nichts als Abfall produziert. [mehr...]
 
  Betrug? Amtsmissbrauch? Verbotene Intervention?
Der „Fall TIWAG / Stift Stams“ schreit nach dem Staatsanwalt.
Vor knapp einem Jahr wurde hier darüber berichtet, dass der damalige Landeshauptmann und TIWAG-Eigentümervertreter van Staa die TIWAG 2006 beauftragt hatte, für seinen Freund und Beichtvater, Abt German Erd, die Planungsarbeiten für ein Kraftwerk der „E-Werk Stift Stams GmbH“ kostenlos durchzuführen. Der Wert der TIWAG-Arbeiten inklusive der Bauleitung betrug mehr als 400.000 Euro. Bezahlt wurde bis heute nicht. [mehr...]
 
  Noch ein Kohlekraftwerk-Projekt!
Die TIWAG missbraucht eingehobene Tarifzuschläge
Wir Tiroler Stromkunden haben der TIWAG seit 2001 ganz speziell für den Ausstieg aus dem Kohlekraftwerk Voitsberg (Steiermark) zusätzliche 122 Millionen Schilling bezahlt, sogenannte „Stranded Costs“. Jetzt ist die TIWAG drauf und dran, genau dieses Geld (und noch viel mehr!) in ein neues Kohlekraftwerk-Abenteuer in Norddeutschland zu buttern. Das ist eine Umweltgaunerei ersten Ranges und mehr noch ein Betrug an den Tarifkunden. [mehr...]
 
  An der Strombörse verspekuliert:
TIWAG baut Verlust von mehr als 35 Millionen Euro
In den letzten Jahren ist die TIWAG zunehmend in ein Spielcasino umgewandelt worden. Man hat va banque vierzehn Kraftwerksanlagen auf Cross-Border gesetzt und ist mit immer größerer Gier immer größeres Risiko an der Strombörse gegangen. Die TIWAG jonglierte dort 2008 aus reiner Spielsucht mit rund 22 Terawattstunden Fremdstrom, wobei sie auch high-risk auf spätere Verkaufsgewinne spekuliert hat. Damit ist sie jetzt furchtbar auf die Nase gefallen. [mehr...]
 
  Sellrain-Silz-Debakel:
Was auf www.dietiwag.at bereits vor viereinhalb Jahren zu lesen war
In Hinblick auf den damals noch gar nicht vorgelegten „Optionenbericht“ der TIWAG: „Hier ist nicht berücksichtigt, daß die rechtlichen Rahmenbedingungen heute strenger sind und damit wieder Einfluß auf die nutzbaren Wassermengen haben. Hier ist nicht berücksichtigt, daß die Wasserrahmenrichtlinie der EU gewisse Projekte schlicht unrentabel macht. Diesem „Optionenbericht“ fehlt die reale Basis. Er ist Altpapier zum Zeitpunkt, zu dem er gedruckt wird.“ [mehr...]
 
  „Tirol-TV“-Deal: Hat Landesrat Steixner den Landtag belogen?

Der Verdacht der Bestechung des Fernsehsenders Tirol-TV durch den Landesrat Steixner steht nach wie vor – wie man so schön sagt - im Raum. Aber dieser Raum ist leider keiner am Gericht, kein Verhandlungssaal. Denn Anton Steixner hat mich nicht geklagt wegen der Feststellung, er habe sich mit Landesgeldern von negativer Berichterstattung freigekauft. Jetzt besteht auch noch der Verdacht, dass er den Landtag belogen hat. [mehr...]
 
  Muss TIWAG-Aufsichtsrats-Chef Eberle wirklich seinen Saufbruder Arnold Hirn posthum mit TIWAG-Geld sanieren?
Als der Bürgermeister von Silz im September 2006 am Suff gestorben ist, hat er seiner Familie einen Riesenberg an Schulden hinterlassen. In seinem Gasthof Post war er nebst ÖVP-Spezl Eberle (Bild) stets selbst sein bester Gast gewesen. Nachdem eine Sanierung Hirns zu Lebzeiten durch den Verkauf landwirtschaftlicher Gründe für ein Gewerbegebiet der Gemeinde und der TIWAG gescheitert ist, will ihm jetzt Eberle posthum mit Hilfe der TIWAG aus der Patsche helfen. [mehr...]
 
  Noch mehr Kohle für Bruno Wallnöfer
Kohle? Wenn Bruno Wallnöfer „Kohle“ hört, bekommt er feurig-funkelnde Augen. Davon kann er nämlich nie genug kriegen. Ob aktuell als TIWAG-Gage und TIWAG-Jahresbonus und TIWAG-Pensionskassazahlung oder als Politiker-Pension und IKB-Pension und Beamtenpension: Kohle, das ist sein Element!
Aber halt! Hier geht’s nicht um „richtig“ Kohle, sondern um richtige Kohle. Steinkohle nämlich. Und trotzdem geht’s auch um Wallnöfer. Und wie!
[mehr...]
 
  Politikerbestechung andersrum: Wie der Steixner das macht

Die Landesregierung kauft sich systematisch die Berichterstattung. Bezahlt wird, etwa bei der TT, mit Public Relations-Einschaltungen, sogenannten „Vergeltsgott“-Seiten, 15.000 Euro das Stück. Steuergeld wohlgemerkt. Dass die Staatsanwaltschaft Innsbruck hier einmal wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch, Bestechung oder Nötigung aktiv wird, kann ausgeschlossen werden. Oder vielleicht doch nicht? Beim Fall Steixner. [mehr...]
 
  Dramatische Aufsichtsratssitzung der TIWAG wegen CBL-Desaster
Am vergangenen Donnerstag hat eine stürmische, bis in die Nachstunden dauernde Sitzung des TIWAG-Aufsichtrates stattgefunden. Thema war vor allem das Cross-Border-Desaster. Die Summen, welche die TIWAG hier akut nachschießen muss, sind weit jenseits der bisher kolportierten Angaben. Es geht, hört man, um zig Millionen US-Dollar, die von der TIWAG stante pede aufgeliehen werden mussten und bereits verheizt wurden.
[mehr...]
 
  Fall Streiter: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bruno Wallnöfer
Der TIWAG-Konsulent konnte die Kritik nicht nachvollziehen. Der TIWAG-Vorstandschef fand nichts Anstößiges am Berater-Vertrag. Der TIWAG-Aufsichtsratschef war nicht über die genauen Details informiert. Und der Landeshauptmann hat überhaupt nichts davon gewusst. Nachdem die Wähler ihr Urteil gesprochen haben, warten wir auf jenes der Gerichte. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat nun ein Ermittlungsverfahren gegen den TIWAG-Vorstand eingeleitet. [mehr...]
 
  Was van Staa unter familienfreundlich versteht

Wenn van Staa selbst seine Familie massiv in den Wahlkampf hineinzieht (im Bild mit Frau und Sohn beim Auftakt-Spektakel in Wattens) und die Tat-Sachen rund um den Ankauf von TIWAG-Gründen durch seinen Sohn Benedikt und diverse Finanzierungen mit zinsbegünstigten Landesgeldern strikt leugnet, müssen wir uns diese Insidergeschäfte halt noch einmal genauer anschauen.
[mehr...]
 
  LH van Staa schädigt TIWAG um weitere 200.000 Euro

Tut mir ja so leid, aber ich kann keine Zahlungsbestätigung dafür vorlegen. Das ist das Problem. Wenn auch nicht meiniges. Es gibt nämlich keine. Nicht einmal eine Rechnung. Und genau das ist der Skandal. Die TIWAG muss nämlich für ein privates E-Werk im Oberland, eine GesmbH, dessen Geschäftsführer ein ganz enger Freund van Staas ist, gratis arbeiten. Bisheriger Kostenausfall: Ca. 200.000 Euro.
[mehr...]
 
  Fall Streiter: Staatsanwalt übernehmen Sie!
Das mit dem Zeitunglesen bei den Staatsanwälten ist eine unsichere Sache. Einmal, bei van Staas „Schwein“-Sager in Vent, lesen sie eine, ein anderes Mal, bei van Staas Streiter-Anstellung in der TIWAG, vielleicht keine. Auf die zufällige Morgenlektüre und das zufällige Tätigwerden der Staatsanwaltschaft „von Amts wegen“ möchte ich mich nicht gerne verlassen und habe daher in der Sache Streiter eine Sachverhaltsdarstellung an die StA Innsbruck gerichtet.
[mehr...]
 
  ÖVP-Tirol greift tief in die TIWAG-Kassa:
9,1 Mio. Schilling für abgehalfterten Landesrat Streiter
Als Landeshauptmann van Staa Ende 2005 aus parteipolitischen Gründen Konrad Streiter aus der Tiroler Landesregierung haben wollte, wurde ihm von der ÖVP die Weiterüberweisung seines Landesratsgehalts vom TIWAG-Konto aus (Raiffeisen Landesbank Tirol, BLZ 36000, Konto-Nummer 00000652750) vertraglich zugesichert. 18.500 Euro. Das sind 254.565 alte Schillinge. Monatlich.
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  Wie die Familie van Staa zu 10.000 m2 TIWAG-Grund gekommen ist

Im Jahre 2001 haben die van Staas als nichtbäuerliche Familie für ihren Sohn Benedikt eine Landwirtschaft in Wildermieming gekauft. Mit der Begründung, dieser habe „großes Interesse an der Führung eines eigenen landwirtschaftlichen Betriebes“, hat die Agrarbehörde des Landes im Siedlungsverfahren dem Erwerb prompt zugestimmt. Als nunmehriger Bauer konnte er in der Folge vier landwirtschaftlich genutzte Grundstücke von der TIWAG dazukaufen. [mehr...]
 
  Tango Korrupti: So fließen TIWAG-Gelder in ÖVP-Kanäle

Dem Machtapparat, der sich „Tiroler Volkspartei“ nennt, geht’s schlecht, sehr schlecht. Es drohen ihm massig die Wählerinnen und Wähler abhanden zu kommen, die er braucht, um seine Pfründe und Posten zu halten. In dieser verzweifelten Situation hat nicht nur der Parteiobmann sein Image mehrfach und mit Anlauf an die Wand gefahren, sondern ist jetzt wohl auch die Zentrale ins Kriminal getappt. [mehr...]
 
  „1 + 1 gratis“
Ausbau Sellrain-Silz: Wie die TIWAG den US-Trusts noch ein zusätzliches Kraftwerk hinterdrein schmeißen will
Die TIWAG möchte die Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz durch einen neuen Stausee, zwei neue Pumpspeicherkraftwerke sowie durch die zusätzliche Beileitung von je drei Gebirgsbächen aus dem Stubai und aus dem Ötztal ausbauen. Und sieht in Hinblick auf ihre dubiosen Leasing-Verträge mit US-Briefkastenfirmen „kein Problem“. Die geplanten neuen Anlagenteile seien „jedenfalls Cross-Border-frei“ (TT, 4.2.2006). Die Wirklichkeit sieht anders aus. [mehr...]
 
  Die Gas-Bombe d.h. TIGAS-Bombe

Die TIGAS ist eine 86-Prozent-Tochter der TIWAG und Tirols einziger Erdgas-Anbieter. Auf die TIGAS könnte eine Prozessflut wegen mutmaßlichen Betruges, möglicherweise sogar gewerbsmäßigen Betruges, zukommen. Es geht um jahrelange systematische Bereicherung mit einer Gesamtschadenssumme in der Höhe mehrerer Euro-Millionen. Die Klage im Musterprozess wurde soeben eingebracht. [mehr...]
 
  Wie so eine TIWAG-Hauptversammlung aussehen könnte, hat mich schon immer interessiert
Wenn bei der TIWAG ganz wichtige Entscheidungen anstehen, dann gibt es eine „außerordentliche Hauptversammlung der Aktionäre“. Nicht nur eine normale Versammlung, sondern eben eine Hauptversammlung. Ist ja klar. Wo sich dann die Aktionäre tummeln. Man muß sich einen großen Saal vorstellen. Im Kongreßhaus vielleicht. Passend dekoriert. Eine vornehm gedruckte Einladung mit Tagesordnung. Drei Wochen im voraus wahrscheinlich. Falsch! [mehr...]
 

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